1 bis 10 von 15 Vorschlägen

1 Weil wir nicht von oben herunter in die städtische Politik eingebunden sind, müssen wir uns durch eine große Zahl aktiver Mitglieder, durch Demonstrationen und sinnvolle Aktionen und eine andauernde Medienpräsenz Gehör und Einfluss verschaffen. Dass zu schaffen, sollte garnicht einmal so schwierig sein, denn wenn wir erfolgreich eine neue Demokratieform verwenden, werden sehr viele Augen auf uns gerichtet sein.
2
3 Es muss deutlich werden, dass neue Ideen zuerst bei uns groß werden, und dass wir politisch vernünftig agieren. Unsere Abstimmung stellt aber genau diese sinnvolle Vorgehensweise sicher. Unser Bürgersprecher wird ein gesuchter Ansprechpartner sein und geachtet in der Öffentlichkeit stehen.
4
5 Alle meine anderen Vorschläge verwurzeln diesen Vorschlag. Sie sind Teil meines Programms. Höchste Priorität hat aber der Aufbau der Plattform, damit überhaupt ein Einfluss ausgeübt und Vorschläge auch umgesetzt werden können.


1 Überfüllte Mülleimer, verschmutzte Grünanlagen. Stuttgart ist nicht so schön, wie es sein könnte. Deshalb wollen wir ein verbessertes Entsorgungssystem einführen, bei dem die Mülleimer mit Sensoren ausgestattet werden, die merken, wann der Mülleimer voll ist. So werden die Leute auch merken, wie wichtig das richtige Entsorgen von Müll ist, und ihren Müll richtig entsorgen. Für ein einladendes Stuttgart, in dem sich alle wohlfühlen!


1 In Stuttgart sollen weniger Autos fahren, weil die Umwelt kaputt geht


1 Stuttgart hat viel zu wenige Radwege.
2 Es gibt so viele andere Städte, die so viel Randfreundlicher sind, das sollte in Stuttgart auch klappen können.
3 Außerdem würden, wenn es mehr Radwege gäbe, viel mehr Leute Fahrradfahren. Dadurch hätte man ordentliche Vorteile, wie zum Beispiel wäre es besser für die Umwelt und man wird direkt ein bisschen fitter.


1 Die sind für Berufstätige viel zu kurz.


1 Die Händler in der Altstadt Bad Cannstatt beklagen massive Probleme durch Kundenrückgang, da die Möglichkeiten des Kurzparkens in der Altstadt stark eingeschränkt sind. Hier sollte die Stadt gezielt Lösungen suchen, um den verschiedenen Interessen besser gerecht zu werden.


1 Der Bürgermeister von Bogota soll gesagt haben, eine entwickelte Stadt erkennt man daran, dass nicht die Armen Auto fahren, sondern die Reichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Das ist eine wirklich sehr gute Aussage, denn es steckt eine Menge drin. Es steckt nicht nur drin, dass viel weniger Auto gefahren wird, sondern auch der Aspekt, dass die Gesellschaft eine Gleichwertigkeit und neue Gemeinsamkeit erfährt. Den Gedanken sollte man weiterdenken. Ein Ansatz dazu ist, die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei anzubieten.
2
3 Es ist ein grundsätzlich falscher Ansatz zu denken, dass die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel mit einer direkten Bezahlung verbunden sein muss. Der öffentliche Nahverkehr ist jeweils weitgehend ein Monopolbetrieb oder zumindest so gestaltbar. Man sollte hier die Autonomie einer Stadt nicht unterschätzen. Und die Öffis komplett über Steuern zu finanzieren, entspricht weitgehend der Finanzierungsquelle wie bei direkter Bezahlung. Denn die Personen, die sich in der Stadt bewegen arbeiten dort und konsumieren. Über diese Bewegungen entstehen immer auch Steuereinnahmen. Je mehr Verkehr eine Stadt realisieren kann, desto mehr Steuereinnahmen wird sie haben.
4
5 Man muss sich mit dem Gedanken vielleicht erst einmal anfreunden. Aber das Auto steht in der Garage und die Frage, ob per Auto oder per öffentlichen Verkehrsmitteln, entscheidet sich darüber, was die Tickets im Vergleich zu den Parkgebühren kosten. Die Anschaffungskosten für das Auto und die Unterhaltungskosten für das Auto rechnet an dieser Stelle keiner mit ein. Das Auto ist ja eh da. Und die Bequemlichkeit mit dem Auto zu fahren, der Komfort und die Transportmöglichkeiten machen dann die Entscheidung einfach. Hier muss also ganz am Anfang stehen, dass der öffentlichen Nahverkehr keinen Cent kostet und dabei wohl auch besser ausgebaut sein dürfte, als heute denkbar, wenn nach Bedarf angeboten wird. Anschließend kann man sich auch auf weitere Fragestellungen konzentrieren, wie die Einkäufe besser transportiert werden können ohne eigenes Auto. Und man benötigt keine Automaten mehr, keine Kontrolleure, und kein Mensch muss mehr an sein Ticket denken.


1 In Baden Württemberg haben wir ein kompliziertes Wahlrecht, dass die Hürden für Bürger und Erstwähler hochsetzt. Das Kumulieren und Panaschieren von Stimmen auf dem Wahlzettel gibt es weder in der Landtagswahl, noch in der Bundestagswahl oder der Europawahl.
2
3 Das Wahlgesetz sollte reformiert und vereinfacht werden


1 Es sollten mehr ampelwütige Kreuzungen in ampelfreie Kreisverkehre umgewandelt werden. In deren Mitte kommen Anlagen zur Feinstaubreduzierung.


1 Und wieder ist es Mittwoch und wieder entmülle ich meinen Briefkasten von einer daumendicken Wochenblatt-Zeitschrift, die diesen komplett verstopft und einen Berg Papierverschwendung bedeutet. Ich habe diese Zeitschrift nicht abonniert und nie gemocht. Warum kommt sie so penetrant in meinen Briefkasten. Die neue EU-Datenschutzverordnung fordert vor jedem Schritt in die Privatsphäre einer fremden Person die explizite Zustimmung. Ist mein Briefkasten etwa öffentlich? Es nervt. Und es ist eine Umweltverschmutzung. Auf meinem Briefkasten steht schon "Keine Werbung". Ich habe keine Lust, für jeden, der den Briefkasten denkt missbrauchen zu können, einen extra Aufkleber zu besorgen und um Verschonung zu bitten. Das ist einfach dreister Missbrauch und dreiste Missachtung von Rechten Dritter von Seiten des Zeitungsverlags. Jede Kleinigkeit muss man beim Ordnungsamt beantragen. Ich würde gerne einmal wissen, ob man das nicht einfach mal abstellen kann. Kein Wochenblatt ohne explizite Freischaltung bzw. Einwilligung mit Aufkleber auf dem Briefkasten. So wird dann ein Schuh draus.


Die Suchmaske öffnet sich beim Tippen. Es kann nur nach einem Einzelbegriff gesucht werden. ENTER startet die Suche. ESC bricht sie ab.